The son – Konzert für Kammerchor

THE SON - farbenreich, nuanciert und packend musiziert bringt das Arethas-Ensemble in seinem Jahresprogramm verschiedene Betrachtungsweisen auf Jesus Christus in den Fokus. Wie keine andere Person hat der von den Christen verehrte Gottessohn Menschen in allen Zeiten in ihren Grundfesten berührt, erschüttert und zu enormen Aufopferungstaten inspiriert.

Unter der Leitung von Thomas Baron bringt der Kammerchor des Arethas-Ensembles sein Jahresprogramm in drei bayerischen Städten zur Aufführung. Der Bogen spannt sich dabei von Tomás Luis de Victoria über Sergei Rachmaninow (Ausschnitte aus der „Vigil“), Zoltan Kodaly und ausgewählte Werke für Akkordeon Duo (Havryliuk Yevhen, Volodymyr Trykolenko) bis zu einer Uraufführung der in Kiew lebenden Komponistin Elizaveta Voloshina. Der estnische Komponist Arvo Pärt (*1935), einer der meist aufgeführten lebenden Komponisten der heutigen Zeit, steht besonders im Fokus. 

Im Duktus der tiefen Mystik und Besinnlichkeit, die besonders in den Kompositionen Arvo Pärts zum Vorschein kommen, werden in der Mitte des Konzerts zudem ausgewählte christliche Texte vorgelesen. Im ganzheitlichen Sinne werden an diesem Abend Herz und Geist in Berührung gebracht. Herzliche Einladung dazu!


Programm

Tomás Luis de Victoria  Ardens est cor meum

Arvo Pärt  Nunc dimittis 

Zoltan Kodaly  Jesus und die Krämer 

Arvo Pärt  O Holy Father Nicholas 

 

Lesung  christlicher Texte

Arvo Pärt  Hymn to a great city*

Johann Sebastian Bach  Concerto nach Antonio Vivaldi (BWV 596)*

 

Elizaveta Voloshina  Молитви до Iсуса (Gebet an Jesus), Chorkonzert in drei Sätzen (UA)

Sergei Rachmaninow  Ganznächtliche Vigil Nr. 9, 12

Arvo Pärt  Which was the Son

 

 *arrangiert für Akkordeon Duo


Konzerte

Freitag, 29. September 2023 – 19 Uhr Allerheiligen Hofkirche München (Eintritt  € 20/15 ermäßigt)

Samstag, 30. September 2023 – 19 Rathaussaal Passau (Eintritt € 20/15 ermäßigt)

Dienstag, 3. Oktober 2023 – 19 Uhr Diözesanmuseum Freising

(Benefizkonzert in Kooperation mit Renovabis und Diözesanmuseum Freising; Eintritt frei, Spenden erbeten)